Das FREISTIL FESTIVAL ist seit 2020 die Bühne für die Freien Darstellenden Künste im Saarland. Es feiert die beeindruckende Vielfalt der freien Szene, gibt Künstler*innen Raum für Sichtbarkeit und Begegnung und macht ihre kreativen Arbeiten weit über die Landesgrenzen hinaus in der Großregion und bundesweit erlebbar.
Mit seinem einzigartigen Standort im Weltkulturerbe Völklinger Hütte verbindet das Festival auf besondere Weise industrielle Geschichte, zeitgenössische Kunst und die Zukunft einer lebendigen Kulturlandschaft. Gleichzeitig setzt FREISTIL ein starkes kulturpolitisches Zeichen: Es stärkt die Freie Szene im Saarland, fördert künstlerische Innovationen und Talente und schafft Räume für Austausch, Teilhabe und gesellschaftlichen Dialog. So trägt das Festival dazu bei, Kultur als inspirierende und verbindende Kraft für die Region sichtbar zu machen.
WELTKULTURERBE VÖLKLINGEN
Das FREISTIL FESTIVAL entfaltet seine besondere Kraft im Weltkulturerbe Völklinger Hütte – einem außergewöhnlichen Ort, an dem industrielle Geschichte und zeitgenössische Kunst in einen lebendigen Dialog treten. Die Völklinger Hütte ist das weltweit einzige vollständig erhaltene Eisenwerk aus der Zeit der Industrialisierung und zugleich das erste Industriedenkmal, das als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde. Ihre eindrucksvolle Architektur schafft einen einzigartigen Resonanzraum, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unmittelbar miteinander in Beziehung treten.
Gleichzeitig öffnet das Festival den Blick weit über das Gelände hinaus und hinein in die Stadt Völklingen selbst. Mit Spielorten im Stadtraum, künstlerischen Interventionen im öffentlichen Raum und den Projekten des FREISTIL STADTLABORs wird sichtbar, wie vielfältig, lebendig und wandelbar die Stadt ist – und welches Potenzial in der Verbindung von Kunst und urbanem Alltag steckt.
So wird das FREISTIL FESTIVAL zu einem offenen Treffpunkt für Künstlerinnen, Stadtgesellschaft und Besucherinnen aus der gesamten Großregion: ein Ort der Begegnung, der inspiriert, verbindet und neue Perspektiven auf Völklingen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eröffnet.
